Mittwoch, 10. Dezember 2014
Weihnachtskarte
In jedem Jahr basteln meine Cousine und ich Karten für die Weihnachtspost. Es ist gar nicht so einfach in jedem Jahr eine neue Kartenidee zu habe, doch in diesem Jahr spielte uns die Änderung der Gotteslob Bücher im Bistum Essen in die Hände. Denn vor einigen Monaten wurden die Gesangsbücher im Bistum Essen durch eine Neuauflage ausgetauscht und so hatten wir einzigartig anmutendes Bastelmaterial (wobei ich immer-noch befürchte, dass meine Tante mir den Kopf abreißt, sollte sie jemals herausfinden, dass ich das Gesangsbuch zerschnippelt habe).
Grundlage ist also eine rote Klappkarte (von Tchibo). Darauf haben wir eine Seite aus dem Gotteslob geklebt (natürlich ein Weihnachtslied), die wir vorher am Rand ein wenig ausgefranst haben. Aus grünem Papier haben wir eine Tanne ausgeschnitten, die wir dann mit weißen, braunen und goldenen Stiften verziert haben. Oben auf die Tanne kam noch ein, aus Goldpapier ausgestanzter Stern und fertig war die Weihnachtskarte auch schon. Super schnell und idiotensicher.
Donnerstag, 4. Dezember 2014
Schokoschneemann
Oft sucht man ja eine kleine Aufmerksamkeit zu Weihnachten, auch mal um was in der Hand zu haben, wenn man ein Geldgeschenk weitergeben will.
Eine süße kleine Überraschung ist dieser kleine Schokoschneemann.
Man braucht: 1 Tafel Schokolade
1 Bogen weißes Seidenpaper
oranger Filz
Kleber
Schere
Klebestreifen
schwarzer Filzstift
"Stricklisel"-Strang
Zuerst wird die Schokolade eingepackt.
Nun ein Stück orangen Filz zu einem Dreieck schneiden und als Nase aufkleben.
Nun mit dem schwarzen Filzstift Augen, Mund und Knöpfe aufmalen.
Zuletzt den Stricklisel Strang als Schal anknoten und fertig ist der Schneemann.
Mittwoch, 19. November 2014
Ritter Sport
In der neuen Box findet sich nämlich Nuss-Mandel Krokant, Karamell Nuss und Latte Macchiato, alle in weiße Schokolade gehüllt und alle super lecker.
Zum Geburtstagskaffee meiner Schwester habe ich eine hübsche kleine Banderole um die Würfelchen geschlungen. So hatte jeder Gast einen süßen kleinen Gruß auf dem Teller.
Sonntag, 16. November 2014
Häfft Chäff Timer Family
Viele Termine und wenig Platz ist eine dumme Kombination. Das dachten sich auch die klugen Köpfe von Häfft und deshalb haben sie den Chäff Timer Family entwickelt. Dort ist genügend Platz, um die Termine für die gesamte Familie zu notieren, denn für jeden Tag gibt es vier Spalten. So hat Mama nicht nur die Termine für sich, sondern auch die für Papa und zwei Kinder im Blick (oder halt für drei Kinder und Papa kümmert sich selbst um seine).
Auf einer Doppelseite befindet sich eine komplette Woche, außerdem eine "Nicht vergessen"-Spalte, eine Monatsübersicht und einen Wochenplan fürs Mittagessen.
Außerdem gibt es im Planer To-Do-Listen, Seiten für Notizen sowie Geburtstage. Dann gibt es noch eine praktische Jahresübersicht, eine Übersicht über abgeschlossene Verträge und Mitgliedschaften, sowie eine Übersicht über die Ferien in allen deutschen Bundesländern und blanko Stundenpläne und vieles mehr, was ich jetzt an dieser Stelle vergessen habe.
Alles in allem handelt sich hier also um einen hervorragenden Terminkalender für die gestresste Familienmanagerin.
Auf einer Doppelseite befindet sich eine komplette Woche, außerdem eine "Nicht vergessen"-Spalte, eine Monatsübersicht und einen Wochenplan fürs Mittagessen.
Außerdem gibt es im Planer To-Do-Listen, Seiten für Notizen sowie Geburtstage. Dann gibt es noch eine praktische Jahresübersicht, eine Übersicht über abgeschlossene Verträge und Mitgliedschaften, sowie eine Übersicht über die Ferien in allen deutschen Bundesländern und blanko Stundenpläne und vieles mehr, was ich jetzt an dieser Stelle vergessen habe.
Alles in allem handelt sich hier also um einen hervorragenden Terminkalender für die gestresste Familienmanagerin.
Dienstag, 28. Oktober 2014
Herbstliches Dinner
Vierteljährlich trifft sich meine Mama mit ihren Cousinen zu einem gemütlichen Abend. Sie wechseln sich dann immer damit ab, wer der jeweilige Gastgeber ist. Ich bin da irgendwann mal als Fahrer dazugestoßen, damit die Mädels alle Wein trinken können und seid dem bin ich halt eine "Ersatzcousine".
In diesem Jahr war meine Mutter die Herbstgastgeberin. Da ich eher nicht so richtig gut koche und sie dafür vorzüglich, haben wir eine perfekte Arbeitsteilung gefunden. Sie kocht und ich habe die Tischdeko übernommen.
Da es "Tellergerichte" gab, habe ich nur Besteck und Gläser eingedeckt und um den putzigen Eulendruck auf der Serviette nicht zu verstecken, habe ich mich dafür entschieden die Serviette nicht zu falten, sondern sie glatt auf den Tisch zu legen.
Als Blumenschmuck habe ich mich für die Blüten der Fetthenne entschieden. Diese habe ich einfach in etwas nasses Steckmoos gesteckt, dann ein paar Zieräpfel auf Zahnstocher gepickt und diese ebenfalls in das Steckmoos gestochen. Vorher habe ich ein paar bunte Herbstblätter mit Hilfe von dünnem Golddraht um das Moosi gewickelt, damit man das Steckmoos nicht so sieht. Das Gesteck kam dann in eine eckige Vase, in die ich zusätzlich ein paar Eicheln getan hatte.
Als weiter Deko habe ich nur ein paar Esskastanien und Chilis auf dem Tisch verteilt.
Natürlich gab es auch ein kleines Gastgeschenk für die Cousinen. Dazu hatte ich im Vorfeld aus Fimo kleine Fliegenpilze geknetet und die unter dem jeweiligen Weinglas "versteckt".
Als Menükarte wollte ich mal etwas anderes als die typische Klappkarte und als ich mich auf pinterest umgeschaut habe, habe ich diese hübsche Idee gesehen. Allerdings hatte ich zu viel Text und so habe ich ein Namensschild und die Menükarte kombiniert und die Karte auf dem Tisch abgestützt.
Doch kommen wir zur Hauptattraktion des Abends. Das Essen!
Die Vorspeise:
Ein Pilzsäckchen mit Blattsalat und Parmesan
Die Hauptspeise:
Schweinefilet mit Pilzfüllung, dazu Rösti, Wirsing Gemüse und gebratenen Kübis
Die Nachspeise:
Birnen Trifle
Wie üblich wenn meine Mama kocht, war das Essen ein Gedicht. Aber vom Hauptgericht war ich soooo begeistert, ich hätte mich reinlegen können! =) Das war das erste Mal, dass ich gebratenen Kürbis gegessen habe und es wird auf keinen Fall das letzte Mal gewesen sein. Einfach lecker!
In diesem Jahr war meine Mutter die Herbstgastgeberin. Da ich eher nicht so richtig gut koche und sie dafür vorzüglich, haben wir eine perfekte Arbeitsteilung gefunden. Sie kocht und ich habe die Tischdeko übernommen.
Da es "Tellergerichte" gab, habe ich nur Besteck und Gläser eingedeckt und um den putzigen Eulendruck auf der Serviette nicht zu verstecken, habe ich mich dafür entschieden die Serviette nicht zu falten, sondern sie glatt auf den Tisch zu legen.
Als Blumenschmuck habe ich mich für die Blüten der Fetthenne entschieden. Diese habe ich einfach in etwas nasses Steckmoos gesteckt, dann ein paar Zieräpfel auf Zahnstocher gepickt und diese ebenfalls in das Steckmoos gestochen. Vorher habe ich ein paar bunte Herbstblätter mit Hilfe von dünnem Golddraht um das Moosi gewickelt, damit man das Steckmoos nicht so sieht. Das Gesteck kam dann in eine eckige Vase, in die ich zusätzlich ein paar Eicheln getan hatte.
Als weiter Deko habe ich nur ein paar Esskastanien und Chilis auf dem Tisch verteilt.
Natürlich gab es auch ein kleines Gastgeschenk für die Cousinen. Dazu hatte ich im Vorfeld aus Fimo kleine Fliegenpilze geknetet und die unter dem jeweiligen Weinglas "versteckt".
Als Menükarte wollte ich mal etwas anderes als die typische Klappkarte und als ich mich auf pinterest umgeschaut habe, habe ich diese hübsche Idee gesehen. Allerdings hatte ich zu viel Text und so habe ich ein Namensschild und die Menükarte kombiniert und die Karte auf dem Tisch abgestützt.
Doch kommen wir zur Hauptattraktion des Abends. Das Essen!
Die Vorspeise:
Ein Pilzsäckchen mit Blattsalat und Parmesan
Die Hauptspeise:
Schweinefilet mit Pilzfüllung, dazu Rösti, Wirsing Gemüse und gebratenen Kübis
Die Nachspeise:
Birnen Trifle
Wie üblich wenn meine Mama kocht, war das Essen ein Gedicht. Aber vom Hauptgericht war ich soooo begeistert, ich hätte mich reinlegen können! =) Das war das erste Mal, dass ich gebratenen Kürbis gegessen habe und es wird auf keinen Fall das letzte Mal gewesen sein. Einfach lecker!
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Avery Chronobook
Die Tage werden kürzer, die Blätter färben sich braun,die Welt wird grau und das Jahr geht zu ende. Jetzt sind zwei Dinge von Nöten, ein wenig Farbe und ein neuer Terminplaner für 2015! Beide Dinge vereint das neue Chronobook von Avery Zweckform. Denn den gewohnt guten Buchkalender gibt es nun nämlich auch in bunt.
Wie ich bereits hier berichtet habe, ist das Chronobook an sich tatsächlich nahezu perfekt. Die Wochenübersicht ist klasse, es gibt wie gewohnt eine Übersicht über die Ferien, außerdem Platz für Notizen und Monats- und Jahresübersichten. Natürlich gibt es auch hier den praktischen Gummiverschluss, das Satin Einmerkbändchen sowie die kleine Lasche um einen Stift am Kalender zu befestigen. Das einzige was ich schön fände, wäre eine Art Tasche an der Innenseite des Einbandes, in die ich verschiedene Dokumente und Zettelchen stecken könnte.
Außer dem großartigen pink, gibt es das Chronobook auch noch in lime und türkis. Es ist für ca. 10€ im Handel erhältlich.
Wie ich bereits hier berichtet habe, ist das Chronobook an sich tatsächlich nahezu perfekt. Die Wochenübersicht ist klasse, es gibt wie gewohnt eine Übersicht über die Ferien, außerdem Platz für Notizen und Monats- und Jahresübersichten. Natürlich gibt es auch hier den praktischen Gummiverschluss, das Satin Einmerkbändchen sowie die kleine Lasche um einen Stift am Kalender zu befestigen. Das einzige was ich schön fände, wäre eine Art Tasche an der Innenseite des Einbandes, in die ich verschiedene Dokumente und Zettelchen stecken könnte.
Mittwoch, 8. Oktober 2014
DIY Etagere
Meine Freundin hatte Geburtstag und ich stand wieder vor der schrecklichen Frage, was schenke ich jemandem, der bereits eigentlich alles hat? Nachdem ich in mich gegangen bin, habe ich mich für eine Etagere entschieden.
Als Grundfarbe des Geschirrs habe ich mich für weiß entschieden, damit die bunten Knöpfe, welche ich in die klaren Gläser gegeben habe, besser zur Geltung kommen. Als Basis verwendete ich einen Pizzateller, in der Mitte einen Suppenteller und oben eine Suppentasse mit Untertasse. Als Zwischenebene habe ich unten eine Sektschale und oben ein Sektglas benutzt. Dann habe ich alles mit Uhu Superkleber zusammengeklebt und fertig.
Als Grundfarbe des Geschirrs habe ich mich für weiß entschieden, damit die bunten Knöpfe, welche ich in die klaren Gläser gegeben habe, besser zur Geltung kommen. Als Basis verwendete ich einen Pizzateller, in der Mitte einen Suppenteller und oben eine Suppentasse mit Untertasse. Als Zwischenebene habe ich unten eine Sektschale und oben ein Sektglas benutzt. Dann habe ich alles mit Uhu Superkleber zusammengeklebt und fertig.
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